Innovative Produktentwicklung

Conzilium steht für Innovation. Anstatt uns mit dem Status Quo abzufinden, setzen wir unsere Unzufriedenheit in kreative und innovative Lösungen um. Wir denken quer und durchbrechen Konventionen, denn Widersprüche lassen unsere Herzen höher schlagen. Wir streben nach Einfachheit und Eleganz – der Zündstoff für Genialität.
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Als gleichberechtigtes, interdisziplinäres Team haben wir ideale Strukturen geschaffen, diesem Credo gerecht zu werden. Ganz bewusst investieren wir 20% unseres Arbeitspensums in unsere Passion der Produktentwicklung – immer mit dem Ziel vor Augen, 80% Produktivität zu generieren.

Unsere Werkzeuge

Wir setzen selbstentwickelte Werkzeuge wie den Conzilium Canvas ein. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Lean Canvas, der wiederum auf dem berühmten Business Model Canvas von Alexander Osterwalder basiert. Der Conzilium Canvas setzt ganz bewusst weitere Akzente auf Schlüsselpartner und den Markt, welche für ein solides Geschäftsmodell unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Unser Prozess

Design ist nicht, wie etwas aussieht. Design ist, wie etwas funktioniert.
In diesem Sinn verstehen wir «Design» als einen Problemlösungsprozess, der uns zum funktionalen Kern eines Produkts oder einer Dienstleistung führt. Ein standardisierter Ablauf stellt sicher, dass alle wesentlichen Aspekte einfliessen und der Blick nicht zu früh auf eine bestimmte potentielle Lösung eingeschränkt wird.
Dank der interdisziplinären Zusammensetzung des Teams kann Conzilium sowohl einzelne Phasen als auch den kompletten Entwicklungsprozess anbieten.

1. Analyse- und Definitionsphase

Eine solide Bestandesaufnahme bildet die Basis für erfolgreiche Innovationen. Eine gründliche Patentrecherche schützt nicht nur vor unliebsamen Überraschungen, sondern zeigt auch den Stand der Technik auf und ist eine wichtige Ideenquelle. Mit Hilfe des Conzilium Canvas erarbeiten wir nicht nur die Aspekte des Produkts, sondern auch des Marktes, und definieren die relevanten Zielgruppen-Personas.

2. Konzeptphase

Basierend auf den Ergebnissen der Analyse- und Definitionsphase entwickeln wir innovative Ideen. In einem gezielten Kreativitätsprozess machen wir mit verschiedenen Kreativitätstechniken die unterschiedlichsten Quellen nutzbar. Nach der Ideen-Entwicklung werden diese anhand von Funktionsmodellen und Mockups getestet und evaluiert.

3. Entwurfsphase

In dieser Phase entwickeln wir das aussichtsreichste Lösungskonzept weiter. Erkenntnisse aus der Wahrnehmungspsychologie fliessen in die Formfindung mit ein, die von den ersten Skizzen zu einer Umsetzung im CAD wie auch zu einem dreidimensionalen Modell führt.

4. Detaillierungs- und Realisierungsphase

Am Ende dieser Phase steht ein serienreifes und marktfähiges Produkt. Wir verfeinern die in der Entwurfsphase entwickelte Form weiter und visualisieren sie entsprechend. Prototyp und Nullserie bilden die letzten Schritte auf dem Weg zum produktionsgerechten Produkt.

Wir sind conzilium

Unser interdisziplinäres Team vereint ein breites Spektrum an Fähigkeiten, Fertigkeiten und Spezialkenntnissen.

Claudius Krucker

Geschäftsführer

Als Jurist mit HSG-Abschluss und mehrjähriger Tätigkeit im Bereich Studieninnovation der Universität St.Gallen, habe ich 2013 meinen Fokus verlagert: Kunst und Kultur, Kreativität und Innovation sind meine Arbeitsfelder. Dies zeigt sich u.a. im von mir gegründeten CreativeSpace, einem Coworking Space für Kreative und Startups, oder in der Eventreihe «FuckUp Nights».

Thomas Gerig

Industrialdesigner SDA

Als Industrialdesigner stelle ich mir seit vielen Jahren die Frage, was gutes Design ausmacht und wie es dem Menschen dienen kann. Bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen geht es mir darum, die nicht immer offensichtlichen Bedürfnisse der Anspruchsgruppen gründlich zu erforschen, daraus Schlüsse zu ziehen und dann Ideen und Konzepte zu entwickeln. Ideen werden wertvoll, wenn sie nach der Einführung vom Markt aufgenommen werden.

Ralph Knobelspiess

Visueller Gestalter / Szenograf

Fasziniert von der den Möglichkeiten der Elektronik und Computer habe ich meine Berufskarriere mit der technischen Ausbildung zum Elektroniker gefolgt von ein paar Semestern Informatik-Studium begonnen. Schon bald merkte ich, dass mich die Schnittstelle, wo sich Mensch und Maschine berühren, am meisten interessierte. Als logische Konsequenz folgte ein FH Studium zum Kommunikationsdesigner. Heute ermöglicht mir das Verständnis für das visuelle, wie auch das technische Universum interdisziplinär und quer zu denken.

Johannes Stöckmann

Technischer Modellbauer

Als Technischer Modellbauer bin ich es gewohnt, mit einer Vielfalt von
Materialien und Verarbeitungstechniken eine Idee umzusetzen. Nach Jahren in
diesem Berufsfeld spezialisierte ich mich auf Kunststoffverarbeitung und
erweiterte mein Fachwissen in einem Studiengang zum CAS Designingenieur.
Motiviert von dem Willen einer Idee Gestalt zu geben und der Freude an guten
Produkten, interessieren mich bei der Problemlösung besonders technisch
raffinierte Lösungen.

Philippe Wyss

Maschineningenieur

Als gelernter Polymechaniker mit anschliessendem Hochschulstudium im Maschinenbau, absolviere ich momentan ein MAS zum Designingenieur. Auf der Suche nach technischen, scheinbar unlösbaren Problemen begeistern mich vor allem neu entdeckte Funktionen und Lösungen.

Daniel Fürst

Zellbiologe / Softwareentwickler

Als Molekular- und Zellbiologe faszinieren mich in der Produktentwicklung insbesondere die kleinen Details, die es während der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten zu beachten gibt. Ich bin es mir gewohnt, genau hinzuschauen, Probleme zu erkennen und elegante Lösungen zu entwickeln.

Simon Oberli

3D-Artist

Seit 1996 bin ich angefressener Trickfilmer. Die ersten Filme waren klassische Puppentrickfilme. Dann hab ich die 3D Welt entdeckt. So entstanden bis jetzt elf Kurztrickfilme und mit denen ich an zahlreichen Filmfestivals Preise gewonnen habe. Bei einem regionalen TV-Sender habe ich 4 Jahre die Werbespots von A-Z produziert. Seit sieben Jahren bin ich freischaffender Trickfilmer.

CONZILIUM INNOVATIONS FOR TOMORROW.
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Aktuell bei conzilium

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21. April 2016

Wir feiern Eröffnung!

Seit letztem Sommer war eine Gruppe mit einer speziellen Grundidee am Werk: Ein multidisziplinär zusammengestelltes Team gleichberechtigter Partner, die alle ihr Pensum auf 80% reduzieren und einen Tag in der Woche gemeinsam Innovationen entwickeln – losgelöst vom Alltagsdruck, dem ein 100% tätiger Entwickler ausgesetzt ist. Aus dieser Idee ist nun die Conzilium Innovations AG geworden, mit Sitz an der Geltenwilenstrasse 2 gleich beim Bahnhof St.Gallen.

Den offiziellen Start unserer Firma feiern wir heute in unseren Büroräumlichkeiten ab 19.00 Uhr im unkomplizierten Rahmen mit einem Eröffnungsapéro.

Die 7 Conzilium-Partner: Daniel Fürst, Thomas Gerig, Ralph Knobelspiess, Claudius Krucker, Simon Oberli, Johannes Stöckmann und Philippe Wyss.

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Standort
Conzilium Innovations AG
Geltenwilenstrasse 2
CH-9000 St. Gallen
 +41 71 250 00 80  
 www.conzilium.ch
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